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Vacanze di equitazione per bambini dal 15 al 18 luglio 2026 a Rossow

320,00 €
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Attivo da: 03.2022
16909 Wittstock/Dosse OT Rossow
Germania
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Bambini

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Kinderreitferien vom 15.07. bis 18.07.2026 in Rossow

Vier Tage rund ums Pferd – mit Reiten, Pferdepflege, Bodenarbeit, Natur und viel Zeit für einen sicheren, liebevollen Umgang mit Pferden.

Von Mittwoch, 15.07. bis Samstag, 18.07.2026 finden auf meinem Hof in Rossow bei Wittstock/Dosse Kinderreitferien statt.

Die Kinder verbringen den Tag mit den Pferden, lernen den achtsamen Umgang, helfen bei der Pflege, üben das sichere Führen und bekommen alters- und erfahrungsgerechte Reiteinheiten.

Bring- und Abholzeiten:
Bringen: 9:00 Uhr
Abholen: 16:00 Uhr

Kosten:
320 € pro Kind für alle 4 Tage, 620 € für 2 Kinder
inklusive Betreuung, Pferdeprogramm und Reiteinheiten

Ablauf:
Ankommen und Begrüßung
Pferde kennenlernen
Putzen, Pflege und Versorgung
Bodenarbeit und Führübungen
Reiteinheiten je nach Können der Kinder
gemeinsame Pausen
spielerisches Wissen rund ums Pferd
Zeit in der Natur und auf dem Hof
ruhiger Tagesabschluss mit den Pferden

Im Mittelpunkt steht nicht Leistung, sondern Sicherheit, Vertrauen und Freude am Pferd. Die Kinder lernen, Pferde besser zu verstehen und mit ihnen achtsam umzugehen.

Geeignet für:
Kinder mit wenig oder erster Reiterfahrung
Kinder, die Pferde lieben und mehr über sie lernen möchten
Kinder, die einen ruhigen und pferdefreundlichen Zugang zum Reiten bekommen sollen

Die Plätze sind begrenzt, damit jedes Kind gut begleitet werden kann und die Pferde nicht überfordert werden.

Bei Interesse gerne schreiben – ich sende dann weitere Informationen und beantworte offene Fragen.

Liebe Grüße
Gideon Schröder
Akademie Sanfte Pferdeführung
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16909 Wittstock/Dosse OT Rossow
Germania
Parliamo:
 
 
 

Ulteriori informazioni

Meine Leidenschaft für Pferde begann schon sehr früh. Kaum, dass ich laufen konnte, setzte mich meine Mutter aufs Pferd.

Als ich dann alt genug war, begann ich mit ca. 4 Jahren mit Voltigieren, danach kam der übliche Reitunterricht in einem Reitverein. Obwohl ich in unserem Reitverein der einzige Junge war unter vielen Mädchen, blieb ich beim Reiten. Das Motto meines Reitlehrers „Gideon, wir zwei Männer müssen hier die Stellung halten“.

Ab meinem dritten Lebensjahr habe ich jedes Jahr Urlaub auf der Insel Römö in Dänemark gemacht. Dort konnte man super Ausritte am Strand unternehmen oder mit den Ponys baden gehen. Als dann im Jahr 2008 dieser Reitstall geschlossen wurde, habe ich eins von den Pferden übernommen. Marabu sollte eigentlich zum Schlachter, da sie schon seit geraumer Zeit verletzt auf der Weide stand. Das konnte ich nicht zulassen. Also nahm ich Marabu mit nach Berlin. Mit viel Geduld konnten ihre Verletzungen (Sehnendefekt) ausheilen.

Doch Marabu erwies sich als schwieriges Pferd. Wollte ich mit ihr raus ins Gelände, konnte es schon mal passieren, dass sie einfach stehen blieb und partout nicht mehr vorwärts ging, ohne Unterlass stieg und beim rennen nicht mehr zu bremsen war. Auch in den Pferdehänger war sie nicht zu bewegen. Das erste Jahr nach dem Kauf wollte ich mit ihr zusammen wieder nach Römö, um dort Urlaub zu machen und mich mit anderen zu treffen, die ebenfalls Pferde der Römö-Ranch übernommen hatten. Aber nach Stunden vergeblicher Mühe Marabu in den Hänger zu bewegen, gab ich auf und fuhr unverrichteter Dinge ohne mein Pferd nach Römö.

Ich war verzweifelt und auf der Suche nach Lösungen, denn so konnte es schließlich mit Marabu nicht weitergehen. Ich fing an mich mit dem Thema „Pferdeflüstern“ zu beschäftigen und Unmengen an Büchern und DVD’s zuverschlingen. Und so begann mein Weg. Mich interessierten die Methoden vieler verschiedener Trainer.

Als ich das erste Mal Menschen mit ihren Pferden habe frei arbeiten sehen, stand ich nur staunend da. Das wollte ich auch können. Schnell war ein Kurs gebucht.

Im weiteren Verlauf beschäftigte ich mich noch mit vielen anderen Methoden. Ich könnte hier viele Namen nennen. Meine Weiterbildung: eine nie endende Geschichte.

Im Frühjahr 2013 habe ich als Praktikant viele Erfahrungen mit der Therapie von "Problempferden" gemacht.

Mit Asrael gehe ich nun einen Weg der bedingungslosen Freiarbeit, ganz ohne Seile. Das bedeutet, dass mein Pferd für jede Trainingssituation frei ist, frei von Zäumungen, Seilen, Halsringen, etc. ebenso wie ich keine Zäune oder Ecken benutze, um frei mit dem Pferd arbeiten zu können.
Dies ist ein Weg, der viele Schwierigkeiten und Frustrationen für den Menschen bereithalten kann. Das Pferd kann während der Bodenarbeit immer gehen, wenn es ihm zu viel wird. Beim Reiten stehen ebenfalls viele Schwierigkeiten bereit.

Seit einiger Zeit gehe ich mit Asrael neue Wege, nämlich den der akademischen Reitkunst und den des Centered Riding (alles aber nach wie vor frei und ohne Benutzung von Seilen, Halsringen, o.Ä.). Wir stehen damit zwar noch weit am Anfang, ich bin aber gespannt, was die nächsten Jahre bringen werden.

Meine Pferdeherde: Meine beständige Pferdeherde besteht aus vier Pferden, die zu meiner Familie und mir gehören und mir gehören und ich versorgen darf :)

Marabu

Marabu ist mein erstes eigenes Pferd, das ich mit 16 Jahren am 1. November 2008 kaufte. Nachdem ich sie einige Jahre kannte und oft geritten bin, sollte sie mit ihren 14 Jahren zum Schlachter, da sie seit langer Zeit lahm war und der Hof, auf dem sie lebte, aufgelöst werden sollte. Als sie dann bei mir war, setzte ich alles daran, dass ihre durch eine schwere Sehnenverletzung bedingte Lahmheit ausheilen konnte. Nach langer Zeit der Pflege konnte die Sehne ausheilen.

Doch Marabu erwies sich als schwieriges Pferd. Sie war sehr eigenwillig und wollte immer ihren Kopf durchsetzen. Da ich in den Reitschulen immer den gleichen Umgang mit Pferden kennen gelernt hatte, konnte ich nicht erkennen, was schief lief. Ich suchte nach Alternativen des Umgangs mit Pferden. Als ich anfing mich mit dem Thema „Pferdeflüstern“ zu beschäftigen, schaffte ich es, zu Marabu durchzudringen. Nun ist Marabu ein sehr umgängliches Pferd, welches mir viel Vertrauen entgegenbringt.

Ich bin sehr froh, dass Marabu mein erstes Pferd geworden ist. Ohne sie wäre ich wohl nie zu einer anderen Sichtweise zu Pferden gekommen, die geprägt ist durch Verständnis und Respekt. Mittlerweile bin ich für Marabu zu groß und zu schwer geworden. Spazieren gehen mag sie sehr gerne und einfach die Natur genießen. Sie erfreut sich aber auch sehr daran, mit ihren Herdenkumpels ihr Leben zu genießen.
Asrael

lAsrael ist mein zweites Pferd. Am 01. Juni 2013 kaufte ich ihn mit 4 Jahren (wobei ich ihn etwas jünger schätzte). Er ist ein Arabisches Partbred, den die Vorbesitzerin aus einer Notvermittlung übernommen hatte. Sein erster Besitzer, ein älterer Herr, erlitt einen Schlaganfall und für die Pferde mussten Plätze gefunden werden. Leider war der Gesundheitszustand des Besitzers schon lange nicht mehr gut. Bis zu Asraels drittem Lebensjahr erfolgte kaum Handling, mit Ausnahme der Kastration, die mit ca. 1,5 Jahren erfolgte. Mit viel Geduld seiner Vorbesitzerin wurde er halfterführig.

Allerdings gab es erhebliche Probleme. Asrael war allgemein ängstlich im Umgang. Er ließ sich kaum anfassen und nur sehr schwer einfangen. Reiten war bei ihm ebenso Fehlanzeige. Somit wurde Asrael als „Problempferd“ verkauft, der noch viel Zeit benötigt und nur langsam lernt. Ich übernahm ihn in erster Linie aus Sympathie. Er schien zu mir zu passen. Ich war mir sicher, wir würden uns gut verstehen und so ist es auch. Es ist nicht immer leicht mit ihm, da er sehr schnell in Aufregung gerät und sehr sensibel ist.

Aber gerade deshalb konnte ich bereits sehr viel von ihm lernen. Zu Beginn ging es in erster Linie darum, Zeit mit ihm zu verbringen, damit er Vertrauen fassen kann. Mittlerweile ist er bereit, sich überall anfassen zu lassen und kommt mir freudig entgegen, wenn ich ihn von seiner Wiese hole. Nachdem er zum Großteil seine Angst verloren hatte, begannen wir mit Freiarbeit. Dabei ist er immer sehr verspielt.  In den kommenden Jahren soll er mich auf diversen Shows begleiten.

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